Jahr: 2014

Liebes 2015, …

Nachdem Sabrina ja schon ihre Wünsche für das neue Jahr aufgeschrieben hat möchte ich dir, liebes 2015, auch meine Wünsche ans Herz legen. Die Idee von Allerlei Themen finde ich toll. Mein größter Wunsch Nachdem dein Vorgänger mir kurz vor Weihnachten einen ordentlichen Schuss vor den Bug verpasst hat, ist mein größter Wunsch an dich, dass ich wieder gesund werde. Ich bin auch bereit, dafür einiges zu tun. Krankengymnastik natürlich und auch mehr Sport. Und ich möchte auch gerne etwas Gewicht verlieren, damit mein Körper weniger zu tragen hat. Daher wünsche ich mir Zeit für Bewegung aber auch für mehr Achtsamkeit in meinem Leben. Damit der Stress weniger wird und die Gesundheit wieder besser. Für meine Familie… … wünsche ich mir, dass wir Zeit miteinander verbringen können und diese auch genießen. Denn bei dem ganzen Trubel 2014 war das nicht immer möglich. Meinem Mann wünsche ich Erfolg bei seinem beruflichen Neustart. Meinem Großen, dass er seinen Weg findet und geht, wohin auch immer er ihn führen mag. Und für meinen Kleinen wünsche ich, dass wir …

Liebes 2015, ich wünsche mir …

Wunschzettel für Weihachten finde ich doof, dazu stehe ich. Ich lasse mich gern zwischendurch beschenken, aber Geschenke auf Bestellung – doof. (JA, die Kinderlein sehen das anders!) Ähnlich ergeht es dem „Gute Vorsätze“ Konzept. Auch doof. Was ich ändern will, das ändere ich sofort, ohne Kompromiss. Dafür auf den 01.01. eines neuen Jahres zu warten, macht für mich keinen Sinn. Die Wunschzettel-Idee von Allerlei-Themen hat es mir dagegen angetan. Und Wünsche für ein neues Jahr direkt an das Jahr selbst zu richten, ist auch mal was anderes. Also, was hätte ich gern vom Jahr 2015? Liebes 2015, ich habe vier Lebensbereiche und ganz unterschiedliche Wünsche für jeden dieser Bereiche. Guck dir an, was ich mir wünsche – und dann schau mal, was sich umsetzen lässt. Ich hätte auch gern Weltfrieden, Essen für alle und so weiter, aber selbst ich bin nicht optimistisch genug dafür. Berufung & Erwerbsarbeit Liebes 2015, 2014 war nur bedingt ein gutes Jahr. Meine persönlichen Ziele habe ich nicht erreicht – dafür haben sich meine Schwerpunkte zu stark verlagert – und das …

Bilanz ziehen

Das Jahresende naht und da ist es für mich Zeit, Bilanz zu ziehen, auf das alte Jahr zurück zu schauen und mir neue Ziele zu setzen. In der Regel tue ich das in der Zeit „zwischen den Jahren“ also zwischen Weihnachten und Neujahr, weil ich da Ruhe habe, mich damit zu beschäftigen aber auch, weil diese Zeit traditionell etwas aus dem Jahreslauf herausgenommen sind. Es sind die Rauhnächte in denen schon immer versucht wurde, die Zukunft vorher zu sagen. Da ich solche Bräuche mag, nutze ich diese Tage für mich zum Bilanz ziehen und Zukunft planen. Dazu schaue ich mir zunächst einmal meine Vorsätze vom vergangenen Jahr an und bewerte, ob ich sie umgesetzt habe, wie ich das getan habe und warum mir etwas gelungen ist oder auch nicht. Dann schaue ich generell auf das Jahr: Welche Themen waren mir wichtig? Was hat mich sehr beschäftigt? Wo sehe ich Handlungsbedarf? Ausgehend davon plane ich dann, was ich gerne im nächsten Jahr angehen und umsetzen möchte. Diese Bilanz ziehe ich in allen Bereichen meines Lebens, weil …

Stoßgebete

Wahrscheinlich habt ihr das auch schon getan. Auch wenn ihr nicht religiös seid. Denn Stoßgebete kommen im Alltag oft vor – bei  mir zumindest. Was sind Stoßgebete? Stoßgebete sind kurze Gebete, die vor allem in Situationen der Anspannung, Angst, aber auch Freude und Erleichterung ausgestoßen werden. Sie bestehen oft nur aus wenigen Sätzen und kommen meist spontan, dafür aber aus tiefster Seele. Ein paar Beispiele Wenn die Wellen des Lebens über mir zusammenschlagen, dann kommt mir oft ein „Herr, gib Stärke!“ über die Lippen. Aber auch in Situationen, wo etwas gerade noch so gut gegangen ist, z. B. wenn ich das Kind so gerade noch von der viel befahrenen Straße wegziehen konnte, bevor der LKW kam. Dann bete ich „Gott sei dank!“ Oder wenn ich manchen Zeitgenossen oder auch Schüler_innen begegne, die sich durch besondere Ignoranz auszeichnen. In diesem Fall ist mein Stoßgebet: „Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!“ Beim Zähneputzen bitte ich oft um Geduld. Warum Stoßgebete? Aber warum das Ganze? Für mich persönlich sind Stoßgebete eine Entlastung im Alltag. Ich gebe meine Sorgen ab. Ob …

Und der Gewinner ist….

Vor kurzem riefen wir hier im Blog und bei Facebook gemeinsam mit dem Projekt Stillen bei Erwerbstätigkeit zu einem Gewinnspiel auf. Dieses endete Montag nacht und so ging es gestern an die Auslosung. Alle Namen in einen Topf, kräftig mischen und dann: Und der Gewinner ist…. Trommelwirbel Kirsten, die am 21. November den Kommentar unter den Blogpost geschrieben hat: Also ich möchte erst mal ein Los ziehen, indem ich hier kommentiere. Andere gute Bücher in Romanform mit nachvollziehbarer Beschreibung von Mutterschaft: Anna Katharina Hahn: Kürzere Tage Allison Person: Working Mum (ja, genau das, was verfilmt wurde – Film hab ich nicht gesehen – das Buch fand ich sehr gut) Kate Long: Handbuch für Rabenmütter Bitte melde dich bei uns auf Facebook oder hier per Mail oder Kommentar, damit wir dir deinen Gewinn zuschicken können. Bei allen Teilnehmer_innen bedanken wir uns herzlich.