Monate: März 2016

Komfortzonenkämpfe

Sperriges Wort, oder? Komfort-Zonen-Kämpfe. Naja, auch nicht besser. Und die Idee hinter dem sperrigen Wort ist noch viel unangenehmer. Nämlich: Gegen den Widerstand von anderen (Partner, Vorgesetzte, Familie, Freunde, gesellschaftliche Normen) und eigenen (Bedürfnissen, Wünschen) Veränderungen an der Komfortzone in einem bestimmten Lebensbereich vornehmen. Ein Kampf. Mit sich selbst – und mit den Vorstellungen der anderen.

#equalpayday am Arsch

Mein voraussichtlicher Rentenauszahlungsbetrag bringt mich zum Weinen. Heute ist #equalpayday und die Artikel türmen sich zum Thema. Vor ein paar Jahren hatte ich mich noch gefragt, wie diese PayGap bloß zustande kommen kann. Und das mit der Altersarmut, das muss den Frauen doch schon vorher klar sein!? Tja…. ich kanns dann jetzt völlig subjektiv aus eigener Erfahrung erklären.

Was machen LehrerInnen eigentlich in den Ferien?

„LehrerInnen haben es gut. Ständig Ferien. So viel Freizeit möchte manch andereR auch haben.“ Stimmt. Ich hätte auch gerne so viel Freizeit. Moment! Ich bin doch Lehrerin. Dann müsste ich doch so viel Freizeit haben… Habe ich aber nicht. Habe ich etwas falsch gemacht? Bin ich schlecht organisiert? Nein. Das ist normal. Denn dass LehrerInnen in den Ferien Freizeit haben, ist ein Ammenmärchen.

Schöne neue Arbeitswelt

Dieser Beitrag geistert mir schon länger durch den Kopf. Es geht um die „Arbeitswelt“. Ihr kennt das „JA, ABER…“ das fast immer auf eine gelungene Vereinbarkeitsgeschichte folgt? All die Berichte über störrische Vorgesetzte, unwillige Arbeitgeber, kinderunfreundliche Arbeitszeiten? Die gibt es. Alle. Aber ich finde es wichtig, auch das Positive zu sehen. Und wir leben in einer Zeit, in der sich das Arbeitsleben radikal ändert. Und weiter ändern wird. Für diesen Artikel sind all die negativen Aspekte ausdrücklich ausgeblendet. Pessimismus und Relativismus sind kurzfristig eingetütet und beiseite gepackt. Was bleibt, ist ein ganz und gar optimistischer Blick auf die Zukunft.