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Schulstart: Auf ein Neues!

Vor einem Jahr zu dieser Zeit war ich verhalten optimistisch, was den Schulstart und die staatliche Grundschule ein Dorf weiter anging. Kind 1 würde das schon hinbekommen, die Klasse wäre klein, es klang auch alles ganz locker und beziehungsfreundlich. Dann kam im Sommer diesen Jahres der Schock: Unser Kind würde so, hier, jetzt – einfach untergehen. Und dann, nach dieser Aussage, ist viel passiert.

Gemeinsam lesen – Bücher für Erstleser

Das erste Schuljahr ist fast rum und mein kleiner Sohn hat das Lesen für sich entdeckt. Vorgelesen habe ich ihm ja schon immer, aber mal ganz ehrlich, diese Erstlesebücher sind mehrheitlich schrecklich langweilig (von der Genderkacke will ich gar nicht anfangen). Aber wir haben eine Lösung gefunden, wie wir gemeinsam lesen können, ohne dass ich mich zu Tode langweile und er überfordert wird.

Die #Einschulung – Gedanken dazu

Am 15. September wurde mein 1. Kind eingeschult. Dem ging eine sorgfältige, sehr liebevolle Überleitung durch Kindergarten und Grundschule voraus. Nichts zu meckern, alles wunderbar. Kind 1 steht bislang gerne auf, erledigt die Hausaufgaben blitzschnell und sehr, sehr selbstständig. Auch hier: Nichts zu meckern. Bauchschmerzen habe ich trotzdem – schon seit längerem. Warum?

Vom Alltag mit einem Vorschulkind

Plötzlich ist er da – der erste Wackelzahn. Und mit ihm wachelt nicht nur der Milchzahn. Das Kind wächst, es lernt viele neue Dinge und plötzlich ist es da: das Vorschulkind. Schon groß und doch so klein Die Vorschulzeit ist ein großer Umbruch. Das Vorschulkind ist auf einmal eines von den großen Kindern im Kindergarten, die Grundschulzeit rückt immer näher, es geht zur Schulanmeldung, zur Schuluntersuchung, einen Schultornister kaufen usw. Das bringt nicht nur freudige Erwartungen sondern auch Ängste mit sich. Denn bald heißt es, die bekannte Kindergartenumgebung verlassen und etwas völlig neues beginnen. Dazu kommt, dass sich auch körperlich viele Veränderungen zeigen. Nicht nur der Zahnwechsel beginnt, das Vorschulkind wächst auch sehr. Hinzu kommt auch eine rasante kognitive Entwicklung. So viele Veränderungen im Innen und Außen können verunsichern. Und so kommt es, dass das Vorschulkind oft extreme Stimmungsschwankkungen durchlebt. Da kann es schon mal wegen (vermeintlicher) Kleinigkeiten zu Tränenausbrüchen kommen. Und ein paar Minuten später tobt das gleiche Kind wieder fröhlich durch die Wohnung. „Mama, ich wäre so gerne wieder ein Baby.“ Solche Aussagen …